Angebote zu "Wohnungseigentumsgesetz" (7 Treffer)

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WoEigG - Wohnungseigentumsgesetz
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Der aktuelle Rechtsstand dieser Ausgabe ist 2020 Das Recht ist stets im Wandel und unterliegt ständigen Veränderungen. Wir garantieren stets aktuelle Gesetzestexte in einem handlichen Format für die Praxis. Die Zusammenstellung und Kontrolle der Gesetzestexte auf Aktualität erfolgt bei uns ausschließlich durch Volljuristen mit der Befähigung zur Ausübung eines Richteramtes. So können Sie sicher sein, dass Sie stets die amtlich gültige und aktuelle Fassung in Händen halten. Die Eigentumswohnung ist in hochpreisigen Metropolregionen und in mittelgroßen Städten die bevorzugte Wohnimmobilienform. Erwerber einer Eigentumswohnung sind mit zahlreichen rechtlichen Themen konfrontiert. Die vorliegende Textausgabe fasst die für Eigentumswohnungen relevanten Gesetze und Normen zusammen. Die Zusammenstellung wird abgerundet durch eine fachlich fundierte Einführung von Alexander Goldwein. Der Bestsellerautor Goldwein ist gelernter Jurist mit einer Spezialisierung im Immobilien- und Steuerrecht. Er hat mit seinen Ratgeberbüchern zahlreiche Leser begeistert und zu wirtschaftlichem Erfolg geführt. INHALT VORWORT A. EINFÜHRUNG 1. Kompetenzen in der Eigentümergemeinschaft 2. Aufgaben des Verwalters 3. Gemeinschaftsordnung 4. Konfliktpotential in der Eigentümergemeinschaft 5. Besonderheiten beim Kauf einer Eigentumswohnung vom Bauträger B. WOHNUNGSEIGENTUMSGESETZ I. Teil Wohnungseigentum 1. Abschnitt Begründung des Wohnungseigentums 2. Abschnitt Gemeinschaft der Wohnungseigentümer 3. Abschnitt Verwaltung 4. Abschnitt Wohnungserbbaurecht II. Teil Dauerwohnrecht III. Teil Verfahrensvorschriften IV. Teil Ergänzende Bestimmungen C. MAKLER- UND BAUTRÄGERVERORDNUNG - (MABV) D. GRUNDBUCHORDNUNG (GBO) Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften Zweiter Abschnitt Eintragungen in das Grundbuch Dritter Abschnitt Hypotheken-, Grundschuld-, Rentenschuldbrief Vierter Abschnitt Beschwerde Fünfter Abschnitt Verfahren des Grundbuchamts in besonderen Fällen Sechster Abschnitt Anlegung von Grundbuchblättern Siebenter Abschnitt Das maschinell geführte Grundbuch Achter Abschnitt Elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Grundakte Neunter Abschnitt Übergangs- und Schlußbestimmungen Anlage (zu § 126 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3) M&E Rechts- & Gesetzesredaktion

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Der aktuelle Rechtsstand dieser Ausgabe ist 2020 Das Recht ist stets im Wandel und unterliegt ständigen Veränderungen. Wir garantieren stets aktuelle Gesetzestexte in einem handlichen Format für die Praxis. Die Zusammenstellung und Kontrolle der Gesetzestexte auf Aktualität erfolgt bei uns ausschließlich durch Volljuristen mit der Befähigung zur Ausübung eines Richteramtes. So können Sie sicher sein, dass Sie stets die amtlich gültige und aktuelle Fassung in Händen halten. Die Eigentumswohnung ist in hochpreisigen Metropolregionen und in mittelgroßen Städten die bevorzugte Wohnimmobilienform. Erwerber einer Eigentumswohnung sind mit zahlreichen rechtlichen Themen konfrontiert. Die vorliegende Textausgabe fasst die für Eigentumswohnungen relevanten Gesetze und Normen zusammen. Die Zusammenstellung wird abgerundet durch eine fachlich fundierte Einführung von Alexander Goldwein. Der Bestsellerautor Goldwein ist gelernter Jurist mit einer Spezialisierung im Immobilien- und Steuerrecht. Er hat mit seinen Ratgeberbüchern zahlreiche Leser begeistert und zu wirtschaftlichem Erfolg geführt. INHALT VORWORT A. EINFÜHRUNG 1. Kompetenzen in der Eigentümergemeinschaft 2. Aufgaben des Verwalters 3. Gemeinschaftsordnung 4. Konfliktpotential in der Eigentümergemeinschaft 5. Besonderheiten beim Kauf einer Eigentumswohnung vom Bauträger B. WOHNUNGSEIGENTUMSGESETZ I. Teil Wohnungseigentum 1. Abschnitt Begründung des Wohnungseigentums 2. Abschnitt Gemeinschaft der Wohnungseigentümer 3. Abschnitt Verwaltung 4. Abschnitt Wohnungserbbaurecht II. Teil Dauerwohnrecht III. Teil Verfahrensvorschriften IV. Teil Ergänzende Bestimmungen C. MAKLER- UND BAUTRÄGERVERORDNUNG - (MABV) D. GRUNDBUCHORDNUNG (GBO) Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften Zweiter Abschnitt Eintragungen in das Grundbuch Dritter Abschnitt Hypotheken-, Grundschuld-, Rentenschuldbrief Vierter Abschnitt Beschwerde Fünfter Abschnitt Verfahren des Grundbuchamts in besonderen Fällen Sechster Abschnitt Anlegung von Grundbuchblättern Siebenter Abschnitt Das maschinell geführte Grundbuch Achter Abschnitt Elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Grundakte Neunter Abschnitt Übergangs- und Schlußbestimmungen Anlage (zu § 126 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3) M&E Rechts- & Gesetzesredaktion

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Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Die rechtlic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 13,3, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erwerb einer eigenen Wohnung ist ein weitverbreiteter Wunsch, denn mit dem Leben in den eigenen vier Wänden wird vor allem Unabhängigkeit und Freiheit assoziiert. Außerdem genießen Eigentumswohnungen den Ruf als meist krisensichere und risikolose Geldanlage, besonders vor dem Hintergrund wirtschaftlich unsicherer Zeiten. Des Weiteren ist der Kauf einer Eigentumswohnung mit der Aussicht auf ein mietfreies Leben verbunden und damit ein wichtiger Faktor für eine geregelte Altersvorsorge. Andererseits sind mit dem Besitz einer Eigentumswohnung auch Pflichten verbunden, die den Wohnungseigentümer in die Verantwortung nehmen. Die Mitwirkung in der sog. Wohnungseigentümergemeinschaft oder die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Verwalter bergen Konfliktpotential und appellieren an die Konsensfähigkeit aller Wohnungseigentümer. Auch wenn in Wohneigentumsfragen mit dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine umfangreiche rechtliche Ausgestaltung gegeben ist, gibt es, speziell vor dem Hintergrund der WEG-Novellierung zum 01.07.2007, noch offene Fragen bei WEGRechtsstreitigkeiten. Insbesondere ist dabei die unbefriedigende Rechtsprechung zur Klagebefugnis von Wohnungseigentümern anzuführen. Die vorliegende Seminararbeit soll dem Leser deshalb die rechtlichen Strukturen des WEG näher bringen. Es werden insbesondere der Begriff des Wohnungseigentums unter Berücksichtigung der Unterscheidung zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum betrachtet, sowie die an der Verwaltung des Wohneigentums beteiligten Parteien und Organe erläutert. Außerdem wird auf die schon angesprochene Klagebefugnis in WEG-Streitigkeiten eingegangen, insbesondere für den einzelnen Wohnungseigentümer im Klageverfahren gegen nachbarliche Bauvorhaben.

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Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Die rechtlic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 13,3, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erwerb einer eigenen Wohnung ist ein weitverbreiteter Wunsch, denn mit dem Leben in den eigenen vier Wänden wird vor allem Unabhängigkeit und Freiheit assoziiert. Außerdem genießen Eigentumswohnungen den Ruf als meist krisensichere und risikolose Geldanlage, besonders vor dem Hintergrund wirtschaftlich unsicherer Zeiten. Des Weiteren ist der Kauf einer Eigentumswohnung mit der Aussicht auf ein mietfreies Leben verbunden und damit ein wichtiger Faktor für eine geregelte Altersvorsorge. Andererseits sind mit dem Besitz einer Eigentumswohnung auch Pflichten verbunden, die den Wohnungseigentümer in die Verantwortung nehmen. Die Mitwirkung in der sog. Wohnungseigentümergemeinschaft oder die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Verwalter bergen Konfliktpotential und appellieren an die Konsensfähigkeit aller Wohnungseigentümer. Auch wenn in Wohneigentumsfragen mit dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine umfangreiche rechtliche Ausgestaltung gegeben ist, gibt es, speziell vor dem Hintergrund der WEG-Novellierung zum 01.07.2007, noch offene Fragen bei WEGRechtsstreitigkeiten. Insbesondere ist dabei die unbefriedigende Rechtsprechung zur Klagebefugnis von Wohnungseigentümern anzuführen. Die vorliegende Seminararbeit soll dem Leser deshalb die rechtlichen Strukturen des WEG näher bringen. Es werden insbesondere der Begriff des Wohnungseigentums unter Berücksichtigung der Unterscheidung zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum betrachtet, sowie die an der Verwaltung des Wohneigentums beteiligten Parteien und Organe erläutert. Außerdem wird auf die schon angesprochene Klagebefugnis in WEG-Streitigkeiten eingegangen, insbesondere für den einzelnen Wohnungseigentümer im Klageverfahren gegen nachbarliche Bauvorhaben.

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Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Die rechtlic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 13,3, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meissen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erwerb einer eigenen Wohnung ist ein weitverbreiteter Wunsch, denn mit dem Leben in den eigenen vier Wänden wird vor allem Unabhängigkeit und Freiheit assoziiert. Ausserdem geniessen Eigentumswohnungen den Ruf als meist krisensichere und risikolose Geldanlage, besonders vor dem Hintergrund wirtschaftlich unsicherer Zeiten. Des Weiteren ist der Kauf einer Eigentumswohnung mit der Aussicht auf ein mietfreies Leben verbunden und damit ein wichtiger Faktor für eine geregelte Altersvorsorge. Andererseits sind mit dem Besitz einer Eigentumswohnung auch Pflichten verbunden, die den Wohnungseigentümer in die Verantwortung nehmen. Die Mitwirkung in der sog. Wohnungseigentümergemeinschaft oder die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Verwalter bergen Konfliktpotential und appellieren an die Konsensfähigkeit aller Wohnungseigentümer. Auch wenn in Wohneigentumsfragen mit dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine umfangreiche rechtliche Ausgestaltung gegeben ist, gibt es, speziell vor dem Hintergrund der WEG-Novellierung zum 01.07.2007, noch offene Fragen bei WEGRechtsstreitigkeiten. Insbesondere ist dabei die unbefriedigende Rechtsprechung zur Klagebefugnis von Wohnungseigentümern anzuführen. Die vorliegende Seminararbeit soll dem Leser deshalb die rechtlichen Strukturen des WEG näher bringen. Es werden insbesondere der Begriff des Wohnungseigentums unter Berücksichtigung der Unterscheidung zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum betrachtet, sowie die an der Verwaltung des Wohneigentums beteiligten Parteien und Organe erläutert. Ausserdem wird auf die schon angesprochene Klagebefugnis in WEG-Streitigkeiten eingegangen, insbesondere für den einzelnen Wohnungseigentümer im Klageverfahren gegen nachbarliche Bauvorhaben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 13,3, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erwerb einer eigenen Wohnung ist ein weitverbreiteter Wunsch, denn mit dem Leben in den eigenen vier Wänden wird vor allem Unabhängigkeit und Freiheit assoziiert. Außerdem genießen Eigentumswohnungen den Ruf als meist krisensichere und risikolose Geldanlage, besonders vor dem Hintergrund wirtschaftlich unsicherer Zeiten. Des Weiteren ist der Kauf einer Eigentumswohnung mit der Aussicht auf ein mietfreies Leben verbunden und damit ein wichtiger Faktor für eine geregelte Altersvorsorge. Andererseits sind mit dem Besitz einer Eigentumswohnung auch Pflichten verbunden, die den Wohnungseigentümer in die Verantwortung nehmen. Die Mitwirkung in der sog. Wohnungseigentümergemeinschaft oder die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch einen Verwalter bergen Konfliktpotential und appellieren an die Konsensfähigkeit aller Wohnungseigentümer. Auch wenn in Wohneigentumsfragen mit dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine umfangreiche rechtliche Ausgestaltung gegeben ist, gibt es, speziell vor dem Hintergrund der WEG-Novellierung zum 01.07.2007, noch offene Fragen bei WEGRechtsstreitigkeiten. Insbesondere ist dabei die unbefriedigende Rechtsprechung zur Klagebefugnis von Wohnungseigentümern anzuführen. Die vorliegende Seminararbeit soll dem Leser deshalb die rechtlichen Strukturen des WEG näher bringen. Es werden insbesondere der Begriff des Wohnungseigentums unter Berücksichtigung der Unterscheidung zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum betrachtet, sowie die an der Verwaltung des Wohneigentums beteiligten Parteien und Organe erläutert. Außerdem wird auf die schon angesprochene Klagebefugnis in WEG-Streitigkeiten eingegangen, insbesondere für den einzelnen Wohnungseigentümer im Klageverfahren gegen nachbarliche Bauvorhaben.

Anbieter: Thalia AT
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